Viele Bräute kennen das Problem: Das Wetter ist einer dieser unberechenbaren Faktoren, der einen die schönste Planung einer Hochzeit durcheinander wirbeln kann. Dazu gehört auch die Frage, was man eigentlich am großen Tag darüber tragen soll. Ist schönes Wetter angesagt, erledigt sich das Problem meist von selbst, aber was, wenn die Wettervorschau suggeriert, dass man sich ohne Jacke eine dicke Erkältung holen wird?

Oder dass irgendwie klar ist, dass die zarte Spitze im März nicht so viel Wärme spendet? Deshalb überlegt euch ganz in Ruhe im Vorfeld, was ihr eigentlich über euer Brautkleid ziehen wollt. Dabei sind natürlich die eigenen Vorlieben mit einzubeziehen. Vielleicht gibt auch das Motto der Hochzeit noch ein bisschen Spielraum, was ihr zu eurem Brautkleid kombinieren könntet. Nachfolgend zeige ich euch mal, welche Optionen ihr als Braut eigentlich habt. Ihr werdet sehen, es sind mehr als ihr gerade denkt, und ja, es gibt diverse tolle Alternativen zu Stola und Bolero!

Der Klassiker- Die Stola

Wenn man an das Brautkleid denkt und daran, dass man in gewissen Situationen die Schultern und Arme bedecken sollte, sei es eben wegen des Wetters oder weil es in der Kirche so vorgeschrieben ist, dann geht der erste Gedanke meist hin zur Stola. Die Stola ist der Klassiker unter den Brautoberbekleidungen.. Von der schlichten Organza- oder Spitzenstola, die jedoch wirklich nicht mehr kann, als die Schulter züchtig zu bedecken, geht der Trend aber auch inzwischen hin zu cooleren und vor allem wärmenderen Materialien.

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Bolero- Die sichere Alternative

Ein weiterer gängiger Stil in Sachen Brautmode ist der Bolero. Gegenüber der Stola hat er den Vorteil, dass er an Ort und Stelle bleibt, da er wie eine Strickjacke angezogen wird und nicht verrutschen kann. Auch ihn gibt es aus wärmenderen Materialien wie Fell oder Merinowolle für die kühlere Jahreszeit. Aus Spitze und Satin ist er für die wärmeren Monate gemacht oder dient als reiner Modeakzent.

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Brautpullover- Die moderne Bolero-Variante

Cool und frisch kommt der Brautpullover daher. Lässig über das Brautkleid gezogen, lockert er strenge Kleider auf und verleiht dem Look einen jungen, verspielten Touch. Der Brautpullover ist nicht nur für junge, sondern auch für junggebliebene Bräute durchaus eine schöne Alternative zum Bolero. Er passt auch ganz wunderbar zu einer ganzen Reihe von Hochzeitsthemen, je nach Muster und Strickart zu Vintage, Boho oder rustikalen Hochzeiten. 

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Jacken und Mäntel- Leder und Jeans erlaubt!

Klar, wenn man nur kurz aus dem Auto zur Kirche laufen muss, dann tut es bei kaltem Wetter vielleicht auch der eigene Wintermantel. Aber wenn man einen ganzen Empfang draussen durchstehen muss, dann sollte man sich schon genau überlegen, was man zum Kleid anziehen möchte. Das schöne ist, auch Jeans- oder Lederjacken sind heutzutage absolut tragbar. Sie sollten nur gepflegt und gereinigt sein, alles andere sei euch überlassen. Eine schöne Jeansjacke, ob in klassischen Blau oder Puderrosa, kann eure Persönlichkeit unterstreichen oder das Motto der Hochzeit noch hervorheben. Auch eine derbe Lederjacke, ob nun in Vintagebraun oder Pastelltönen, bildet einen ganz wunderbaren Kontrast zu Kleidern aus Spitze oder Organza. 
Wem das alles ein wenig zu leger erscheint, für den ist vielleicht ein richtiger Brautmantel in zartem Elfenbein eine gute und festliche Alternative.

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Das Cape- Total up to date

Die märchenhafte und trendige Alternative zu Mantel und Stola ist sicherlich das Cape. Ob als Alternative zum Schleier oder als wärmender Umhang, das Cape feiert im Moment sein großes Comeback und wird immer häufiger auf den großen Hochzeitsmodenschauen gesichtet. Capes gibt es in den feinsten Stoffen wie Chiffon, Spitze oder Satin, aber auch aus Wolle oder schwerem Damast. Einige sind sogar mit Kapuze gefertigt, so dass schöne Frisuren vor Wind und Nässe geschützt werden können.

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