Zwischen Tüll, Tiara und totaler Reue – Brautkopfschmuck

Auf meiner eigenen Hochzeit trug ich einen kleinen schlichten Schleier im Haar. Aus Brauttüll, genäht von meiner zukünftigen Schwiegermutter. Ohne Perlen, ohne Spitze und knapp taillenlang. Ich hatte eine schlichte Hochsteckfrisur und da die Trauung im Freien stattfand, dachte ich mir: Ach, es reicht doch ein kleiner Schleier, alles andere passt doch gar nicht zu dieser schlichten Zeremonie.
Oh, wie ich diesen Gedanken bis heute bereue!

Denn eigentlich hätte ich gern einen meterlangen Schleier aus Spitze gehabt, richtig pompös und dramatisch. Doch ich wollte mich an die Konventionen halten. Von denen ich zumindest dachte, dass es sie gäbe. Und nun ärgere ich mich jedes mal ein bisschen, wenn ich den winzigen Schleier auf Fotos meiner Hochzeit sehe.

Deshalb liebe zukünftige Bräute möchte ich euch vorweg den überhaupt wichtigsten Tipp zum Thema Kopfschmuck mitgeben. Macht nur das, was euch gefällt. Lasst euch nicht reinreden oder von veralteten Konventionen leiten.
Ihr hasst Schleier? Wunderbar!
Ihr wollt am liebsten gar keine Hochsteckfrisur, weil ihr das für affektiert haltet? Auch ok!
Ihr wollt einen Blumenkranz und Diadem und noch einen langen Schleier dazu? Bitteschön!
Ihr seid die Braut, ihr müsst euch wohlfühlen. Das ist euer großer Tag!

Und da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, habe ich mich mal ein bisschen umgeschaut und verschiedene Alternativen für euch auf Etsy* zusammengetragen.

Brautschleier – der Klassiker

Viele Bräute entscheiden sich für einen Schleier. Trägt man diesen doch im besten Fall nur einmal im Leben und unterstreicht somit auf schöne Weise diesen ganz besonderen Moment. Wenn ihr euch für einen Schleier entscheidet, dann probiert verschiedene Längen, Breiten und Arten einmal durch. Der Schleier sollte nicht nur zum Kleid, sondern auch zur Körperproportion passen. Ob ihr ihn allerdings in der Kirche oder am Strand tragen wollt, das sei ganz euch überlassen.

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Fascinator – Der Moderne 

Eine elegante Lösung für Trauungen im standesamtlichen Rahmen ist sicherlich der Fascinator. Er deckt nämlich auch eine ziemliche Bandbreite an Attributen ab, je nach Optik. Eher dramatisch oder doch schlicht, in creme oder auch in anderen Farben –  je nach Outfit rundet er den Brautlook von mutigen, modernen Bräuten perfekt ab.

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Haarschmuck – Der Zeitlose

Mit Perlen und Schmucksteinen verzierte Haarkämme oder Haarnadeln eignen sich sehr gut für die Veredelung von schlichten Hochsteckfrisuren und kommen besonders beim Vintage-Look gut zur Geltung. Mögt ihr es eher schlicht, möchtet jedoch an eurem großen Tag die Frisur noch etwas mehr betonen, dann sind diese Accessoires perfekt. Haarkämme können zudem hervorragend mit einem passenden Schleier kombiniert werden. Mögt ihr es lieber locker und möchtet das Haar eher offen tragen, dann kann ein geschickt kombinierter Haarkamm dem Haar die passende festliche Note verleihen.

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Blumenkranz – Der Märchenhafte

Frischblumen im Haar – Was früher noch nach Hippie und freier Liebe klang, hat sich als Hochzeitstrend längst den Weg zum Standard geebnet. Gerade Boho-Bräute greifen gern auf pompöse Frischblumen im Haar zurück und auch in der Kirche sind Blumenkränze inzwischen absolut üblich. Auch hier lässt sich wieder prima kombinieren. Zur strengen Frisur vielleicht eine einzelne Blüte oder ein Kranz im offenen Haar- erlaubt ist, was Spass macht.

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Tiara – Die Royale

Für alle, die gern einmal im Leben Prinzessin sein wollen, ist sicherlich die Tiara oder ein Diadem am besten geeignet. Schon kleine Mädchen tragen gern Krönchen, warum sollte es bei großen Mädchen anders sein? Auch die Tiara lässt sich toll mit einem Schleier kombinieren und kann, je nach Art und Aussehen, von schlicht bis pompös gestylt werden.

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Von Cowboyhut bis Brautturban – Die Trends

Neben den oben genannten Klassikern gibt es auch Arten von Kopfschmuck, die für die besonders mutigen oder trendbewussten Bräute durchaus in Frage kommen und hier nicht ausser Acht gelassen werden sollten.

Ländlich lässig kommt der Cowboyhut daher. Er macht sich auf freien Trauungen am Land besonders gut, gern auch in Kombi mit derben Boots.

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Italienischer Glamour und ein bisschen Côte d’Azur Feeling bringt der Brautturban mit. Für ausladene luxuriöse Feste und zu ,schmalem Brautkleid aus teurem Garn die perfekte Ergänzung.

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Oder wie wäre es mit einem schlichten Haarreif aus Wildseide? Für standesamtliche Trauungen in kleinem Kreis im Etuikleid oder lässige Zeremonien im Jumpsuit aus fliesenden Stoffen ist dieser ein idealer Begleiter.

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Wofür ihr euch auch entscheidet: Wenn ihr voll dahintersteht, dann zaubert euch eure Wahl auch nach zwanzig Jahren noch auf Fotos ein Lächeln ins Gesicht. Auch wenn ihr insgeheim denkt, was euch damals eigentlich geritten hat, ausgerechnet diesen Schleier, Kranz oder Hut zu tragen.

Alles Liebe,
Jana

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